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Geschichte

Geschichte

Die Rehaklinik Dussnang existiert seit rund 130 Jahren und hat in dieser Zeit einen unglaublichen Wandel vollzogen. Eines blieb aber während der gesamten Entwicklung gleich: Die zeitgemässe und moderne Ausstattung sowie die professionelle Behandlung der Patienten und Gäste.

Neubau Tolenberg

Nach dem Spatenstich im April und der Grundsteinlegung im Juni steht im November 2017 – nach nur acht Monaten Bauzeit – bereits der Rohbau des Neubaus „Tolenberg“. Durch den Neubau verfügt die Rehaklinik Dussnang künftig über rund 200 Betten und kann so neben der muskuloskelettalen Rehabilitation auch optimal den Leistungsauftrag für die geriatrische Rehabilitation umsetzten.

Der Neubau wurde im Minergie-Standard errichtet und umfasst auf den drei Obergeschossen 54 Patientenzimmer und im Erdgeschoss ein neues Therapiezentrum. Der Neubau wurde im Juli 2018 in Betrieb genommen.

2018: Der Wandel zur Rehaklinik Dussnang

Aus dem ehemaligen Kurhaus kneipp-hof wird die Rehaklinik Dussnang. Das gesamte Erscheinungsbild, der Name und das Logo werden der neuen Ausrichtung angepasst. Von nun an widerspiegelt das äussere Erscheinungsbild, was im Innern schon längst vollzogen ist: Der Wandel vom Kurhaus zur modernen und hochprofessionellen Rehabilitationsklinik, welche auf den Spitallisten von fünf Kantonen gelistet ist.

2014: Wir werden grösser und grösser

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2014 hat sich der Benediktinerorden auch als Besitzerin zurückgezogen und das Haus verkauft. Seit Mitte 2014 ist die Rehaklinik Dussnang ein Unternehmen der VAMED-Gruppe, dem weltweit führenden Gesamtanbieter für Krankenhäuser und anderen Einrichtungen im Gesundheitswesen. Geblieben ist das Bestreben, ein modernes Rehabilitationszentrum zu betreiben, das durch medizinische und therapeutische Qualität und eine besonders freundliche Atmosphäre überzeugt.

Bis 2011

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Aus Mangel an Nachwuchs und Fachkräften wurde die Direktionsleitung Ende der 1980er-Jahre in weltliche Hände gelegt. Nach wie vor lebte aber bis 2011 eine Schwesterngemeinschaft im Haus. Das Wirken und der Geist des Benediktinerordens verliehen dem damaligen kneipp-hof seine ganz besondere Atmosphäre: Körper und Seele pflegen, Ruhe finden und Lebensfreude tanken waren wichtige Pfeiler im Alltag.

1993

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Aus dem Kurhaus von einst ist in inzwischen ein Rehabilitationszentrum mit Hotelambiente entstanden. Der Grundstein dazu wurde 1993 mit dem lichtdurchfluteten Neubau gelegt.

1977

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Die Entwicklung und der Fortbestand des damaligen kneipp-hofs waren eng verknüpft mit dem selbstlosen karitativen Einsatz der Ordensschwestern. „Ora et labora“ wurde in höchstem Masse umgesetzt. Überall legten sie Hand an. Bis 1977 wirkten hier 44 Schwestern. Der starke Rückgang setzte 1987 ein. 1998 waren es noch 21 Schwestern.

1898

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Im Jahr 1898 kaufte der Benediktinerorden der Schwestern vom Heiligen Kreuz in Cham die Wasserheilanstalt und führte sie fortan nach den Grundsätzen von Pfarrer Sebastian Kneipp. Damit nahm ein Kurhaus seinen Betrieb auf, das schon bald weithin bekannt sein sollte.

1888

Die Geschichte des ehemaligen kneipp-hofs beginnt 1888. Damals liess Pfarrer Eugster in Dussnang die neugotische Pfarrkirche und gleich daneben eine Wasserheilanstalt bauen. Die Wasserheilanstalt, damals etwas unglaublich Modernes, wurde durch eine eigene Quelle gespiesen.